Rundbrief: Thomas Brehl ist tot

Kameradinnen und Kameraden,

leider bleibt es mir nicht erspart Euch gleich zu Beginn des neuen Jahres schweren Herzens eine traurige Nachricht übermitteln zu müssen.

Der bekannte nationale Publizist und unermüdliche Vorkämpfer für ein nationales und sozialistisches Deutschland,

Thomas Brehl


wurde am gestrigen Tage von Bekannten tot in seiner Wohnung im hessischen Langen aufgefunden.

Er litt in den vergangenen Tagen an einer als Blaseninfektion diagnostizierten Krankheit, die seine Gesundheit stark belastete aber nicht als lebensbedrohlich angesehen wurde. Allem Anschein nach kostete ihn diese Infektion nun doch das Leben. Nähere Informationen über die Todesursache liegen zur Stunde allerdings noch nicht vor.

Thomas Brehl, der bewegte Zeiten durchlebte, war einer der ersten Aktivisten der in den 70er Jahren entstandenen national- und sozialrevolutionären Gruppen gewesen, die sich erfolgreich anschickten die nach dem Verbot der Sozialistischen Reichspartei 1952 über die politische Landschaft der BRD hereingebrochene sogenannte  „lange Nacht des Nationalsozialismus“ mit einem Paukenschlag zu beenden.

Er gehörte zu der kleinen Handvoll von Deutschen, die sich zu einer Zeit für eine völkische Erneuerung im Geiste eines nationalen Sozialismus einsetzen als das übrige Deutschland noch damit beschäftigt war, die heute zusehends verfaulenden Früchte des wirtschaftlichen Wohlstandes der Nachkriegszeit zu ernten. An der Seite des heute noch 20 Jahre nach seinem Ableben bekanntesten Deutschen „Rechtsextremisten“ und „Neo-Nazis“ Michael Kühnen half Thomas Brehl an exponierter Stelle dabei eine überschaubare Anzahl von verlachten und verfemten Anhängern einer lange totgeglaubten politischen Richtung zu einer deutschlandweiten Jugendbewegung mit europäischen Kontakten aufzubauen. Aus dem buchstäblichen Nichts heraus wurde mit Improvisationskunst, unermüdlichem Arbeitseifer und festem Willen eine kleine „Bewegung“ erschaffen, die den Grundstein für jene Zusammenhänge legte, welche heute gemeinhin als „Nationaler Widerstand“ bezeichnet werden und die mittlerweile unbestreitbar zu einem beständigen und nicht mehr abzuschüttelnden Faktor in der politischen Landschaft der BRD geworden sind.

Damit dies erreicht werden konnte wurde den Pionieren, den Vorkämpfern, den Vätern dieses Widerstandes, zu denen man Thomas Brehl mit Fug und Recht zählen kann, ja zählen muß, viel abverlangt. Groß waren die zu bringenden Opfer, schier unerreichbar das gesteckte Ziel, nahezu hoffnungslos die Aussichten zu Beginn des steinigen Weges. Und doch wurde dieser Weg beschritten in der Erkenntnis, daß ein Anfang gemacht werden mußte, wenn sich etwas bewegen sollte. Und bewegt hat sich seitdem einiges. Diese Bewegung, diesen Fortgang, vermag kaum jemand heute noch nachzuvollziehen oder gar aufzuzeigen. Thomas Brehl war als einer der ganz wenigen, die von Anfang an dabei waren und über all die Jahre hinweg niemals von der Fahne gegangen sind. Mit ihm ist einer der letzten noch verbliebenen alten Kämpfer von uns gegangen.

Seine Autobiographie „Bewegte Zeiten“ sowie sein umfangreiches schriftstellerisches Vermächtnis legen besser als jeder andere es könnte ein Zeugnis ab vom beispiehaften Einsatz und Leben dieses Ausnahmemenschen, weshalb ich an dieser Stelle nicht näher auf seinen Werdegang einzugehen brauche und lieber ein paar persönliche Worte folgen lassen möchte.

Thomas Brehl war bekanntermaßen nicht unumstritten und bösartige Verleumdungen über seine Person und Vita waren ihm nicht fremd. Aber ungeachtet von all dem Schmutz und Dreck, der in den Jahren seiner politischen Tätigkeit nach ihm geworfen wurde, bewahrte er sich stets den Glauben an die Möglichkeit eines Neuanfanges für unser Volk in einem besseren Deutschland. Diesem Ziel diente Thomas als politischer Soldat sein ganzes Leben lang und selbst der niederträchtigste Hetzer wird ihm sein ehrliches Wollen und seine menschliche Geradlinigkeit dabei nicht absprechen können.

Mit Thomas Brehl verliert der Nationale Widerstand viel zu früh einen seiner Besten. Mir persönlich war Thomas seit meinem 14 Lebensjahr ein väterlicher Freund und guter Kamerad, der für mich und viele andere immer da war wenn man ihn brauchte. Damit ist es nun vorbei…

Es tut mir deshalb nicht nur politisch leid sondern auch persönlich unheimlich weh so unerwartet Abschied von ihm nehmen zu müssen. Alles was mir jetzt noch bleibt ist einen letzten Gruß an meinen lieben Freund und guten Kameraden zu richten.

Thomas, fahr ein in Walhall! Wir als Deine Weggefährten, die wir Dich als Aktivisten und Menschen kennen und schätzen lernen durften, werden Dein Andenken immer im Ehren halten und für das weiterkämpfen, wofür auch Du ein ganzes opfervolles Leben lang gestritten hast: Ein Deutschland der Ehre, der Freiheit und des Rechtes!

Pulheim am 01.01.2011, dem 54 Geburtstag von Thomas Brehl

– Axel W. Reitz –

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26 Responses to “Rundbrief: Thomas Brehl ist tot”


  1. 1 ivo Januar 1, 2011 um 2:53 am

    Ruhe in Frieden ><

    • 2 Volker Januar 2, 2011 um 8:08 pm

      Ich habe Thomas leider nur übers Internet kennen gelernt.
      Wir wollten uns diesen Sommer persönlich kennen lernen. Er hat mich immer mit viel Infomaterial und seinen Gedichten und Briefen versorgt.
      Er war ein herzensguter Mensch gewesen und einer der treusten Söhne, die unserem Volk geboren wurden.
      Er wird einen Ehrenplatz in der Geschichte für ein freies Deutschland einnehmen.

      Ruhe in Frieden mein guter Kamerad.

      Volker

  2. 3 Friedrich Wihlem Januar 1, 2011 um 3:04 am

    Thomas ist ein guter Mann gewesen. Wer von der alten Garde ist denn überhaupt noch am Leben? Mit 54 zu sterben, wo doch der Bundesdeutsche heute im Schnitt weit über 75 kommt, ist recht ungewöhnlich.

  3. 4 Reinhard Bruennen Januar 1, 2011 um 9:22 am

    Schau‘ aus dem Fenster, was erfaßt dein Blick? Ist es nicht wie damals anzusehen? Es fällt wieder der erste Schnee, wie es damals war als wir gerufen wurden zur Pflicht. Verlorene Bilder aus der Erinnerung getrennt, doch eins bleibt ewig mir bestehen. Vernebelnde Schleier – Gedanken auferlegt, doch wird das Vergessen nicht triumphieren.

    Denn heute scheint die Sonne wärmer als je zuvor, wenn wir vor deinem Grabe stehen. Ein letzter Gruß von allen, auch sind sie nicht mehr hier – wir werden dein Bild niemals verlieren.

    Von tiefer Trauer ummantelt, ersehnen wir den Tag, an dem wir wieder vor dir stehen. Wir, die für dich gingen so manchen, schweren Weg, und für die der treue Spruch noch gilt.

    Denn heute scheint die Sonne wärmer als je zuvor, wenn wir vor deinem Grabe stehen. Ein letzter Gruß von allen, auch sind sie nicht mehr hier – wir werden dein Bild niemals verlieren. Denn heute scheint die Sonne wärmer als je zuvor, wenn wir vor deinem Grabe stehen. Ein letzter Gruß von allen, auch sind sie nicht mehr hier – wir werden dein Bild niemals verlieren.

    A. Lüders

  4. 5 kamrad Januar 1, 2011 um 10:15 am

    Da ich jede seiner veröffentlichten Zeilen kenne, seine Texte stets mit angespitzter Freude bereits erwartete, bin ich schockiert und traurig.

  5. 6 Maurice Januar 1, 2011 um 11:40 am

    Mein Beileid!

    Thomas wir danken dir und werden dich vermissen!

  6. 7 Arier Januar 1, 2011 um 2:55 pm

    Ruhe in Frieden,Herr Brehl!88

  7. 8 Karl Kuhn Januar 1, 2011 um 4:47 pm

    Thomas Brehl, einer der großen, mutigen und unerschrockenen
    Kämpfer für ein besseres und lebenswerteres Deutschland
    mußte – viel zu früh – im Alter von 53 Jahren diese Welt ver-
    lassen.

    Ich trauere um einen deutschen Menschen, welcher nur Eines
    kannte: Den politischen Kampf um unser Deutschland!
    Sein Tod ist ein großer Verlust für jeden national denkenden,
    national fühlenden und national handelnden Deutschen!

    Ich hoffe, daß er in Walhall einen guten und würdigen Platz
    gefunden hat!

    Lang lebe das Andenken an Thomas Brehl, lang lebe Deutschland!

    Mit unserem Gruß!

    Karl Kuhn

  8. 9 brueckenbauer Januar 1, 2011 um 5:15 pm

    Es tut mir sehr leid; und ich hoffe, möglichst viel von seinen Kommentaren und vor allem von der Autobiographie bleibt auf Dauer – im Netz oder auf Papier – zugänglich.

  9. 10 Dissident Januar 1, 2011 um 5:42 pm

    Mit ihm hat der gesamtdeutsche Widerstand einen guten Redner und Schreiberling verloren. Trotz allerlei Schikane und der Tyrannei, welche nicht selten aus den eigenen Reihen kam, stand er wie eine Eiche und setzte sich stets zur Wehr.

    Ruhe in Frieden, Thomas.

  10. 11 Alexander Müller Januar 2, 2011 um 1:06 am

    Meiner Meinung nach ist Thomas Brehl, wie Rudolf Heß, Alfred Herrhausen, Jörg Möllemann, Jörg Hillinger, Martina Pflock, Jörg Haider, Walburga Therese Hüsken, Eckahart Hehl den 800 politischen Morden pro Jahr in Deutschland durch die Zionistenmafia zum Opfer gefallen, wie die Zahl eines israelischen Insider belegt.
    Auch sein Tod wird gesühnt.
    Thomas Ich danke Dir im Namen des BfeD und Zentralrat der Deutschen
    Wir werden nach der Befreiung ein würdiges Andenken für Dich erschaffen.
    Wir danken Dir Norbert Steinbach und Alexander Müller
    http://www.zdd.dk

  11. 12 Wir kämpfen zurück Januar 2, 2011 um 8:40 am

    Glaubt Ihr,meine lieben Kameraden denn wirklich an einem natürlichen Tod? Von einer Blaseninfektion stirbt keiner, da wird Antibiotiker verschrieben und dann war es nach einiger Zeit,das hatte ich selbst schon,deshalb schreibe ich das auch, bin ja kein Mediziner.

    Lieber Thomas, danke für alles. Ruhe in Frieden. Für dich wird ein junger Kamerad vor ins Glied treten.

  12. 13 benni Januar 2, 2011 um 8:55 am

    Ich bin schockiert und finde keine Worte. Ich kann mich mich nur Axels Zeilen anschließen. Mit Thomas verliere nicht nur ich einen langjährigen Freund und Kameraden, mit Thomas verliert auch der gesamte Widerstand einen seiner ersten Wegbereiter. Einen unermüdlichen Rufer und Mahner zur Wahrheit und Aufrichtigkeit, getragen von der Hoffnung nach einem besseren Deutschland.

    Mögest Du nun in den goldenen Hallen der großen Armee Deinem rastlosen, streiterischem Leben die ihm gebührende Ruhe gönnen.

    Dereinst sehen wir uns wieder.
    Auf immer Dein Kamerad

    Benni

  13. 14 RAINER BILLER Januar 2, 2011 um 9:33 am

    MIT GROSSER BETROFFENHEIT HABEN WIR DIE TODESMELDUNG DES KAMERADEN AUFGENOMMEN UND BEKUNDEN UNSER MITGEFÜHL

    Reichsstadt Nürnberg

    Rainer Biller

  14. 15 Schwaben-Gau Januar 2, 2011 um 3:29 pm

    Eine gute Idee wäre es, seine vielen von ihm geschriebenen Gedichte in einem Band im zu Ehren zu veröffentlichen.

    Dies würde ihm sicher gefallen.

    MEIN BEILEID!

  15. 16 Kerstin Januar 2, 2011 um 4:05 pm

    Diese Nachricht ist wahrlich ein schwerer Schlag zum Start in das neue Kampfjahr.

    Ruhe in Frieden!

  16. 17 theo Januar 2, 2011 um 4:41 pm

    Ruhe in Frieden!88

  17. 19 Wehrsport Januar 2, 2011 um 10:59 pm

    Thomas Brehl — unvergessen! Ein politischer Soldat wie er im Buche steht.

  18. 20 alraune 19 Januar 9, 2011 um 4:45 pm

    Ich kann nicht viel hierzu sagen: Mit ihm haben wir zweifellos einen unserer Besten verloren!
    Ruhe in Frieden Thomas! Wir werden uns in Walhall wiedersehen!
    In aufrichtiger Trauer
    Gerhard Schuetz, Kfhr der seit 1983 verbotenen Kameradschaft Obermain

  19. 21 Volker März 14, 2011 um 6:46 pm

    Ich bin absolut geschockt über die Meldung, dass Thomas Brehl gestorben ist. Mein Mitgefühl gilt der Familie, seinen Kameraden und
    Freunden.

    Ich habe seine politische Meinung nicht immer geteilt. Aber es war gut zu wissen, dass jemand da ist, der sich nicht durch die aufgeheizte Presse und den Medien beeinflussen lässt. Ein Mann mit sehr guter Allgemeinbildung, der immer über den Tellerrand blickte.


  1. 1 Ruhe in Frieden, Thomas! « RABENSCHREY Trackback zu Januar 1, 2011 um 5:09 pm
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