Rundbrief: Demo „Gegen Gewalt und Überfremdung! – Kriminelle Ausländer raus!“ am 30.10.2010 in Velbert

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

dass die unter dem Schlagwort der „Multi-Kultur“ von Kapitalisten und Cosmopoliten betriebene Überfremdung ein Minderheiten-Problem schafft und die Existenz und den Fortbestand unseres Volkes bedroht ist kein Geheimnis und wird selbst von der etablierten Politikerkaste nicht mehr in Abrede gestellt. Wie auch, ist sie doch für die Zustände ursächlich verantwortlich.

Sich als Einwanderungsgemeinschaften verstehende fremde Volksgruppen, koloniale Imperialisten des Islam, ausländische Lohndrücker, allerorts entstehende Parallelgesellschaften volks- und raumfremder Menschen sind in der BRD mittlerweile genauso traurige Realität wie die von kriminellen Ausländern systematisch praktizierte Unterdrückung und Mißhandlung von Deutschen in sogenannten „sozialen Brennpunkten“ oder „Problemvierteln“.

Solche zumeist von ausländischen Banden dominierten Bereiche finden sich nicht mehr nur in größeren Städten, sondern sind überall dort vorzufinden, wo das Experiment der „multikulturellen Gesellschaft“ umgesetzt werden sollte. Waren es früher nur bestimmte Viertel in Großstädten wie Frankfurt, Berlin, Köln oder Hamburg, in denen man als Deutscher Gefahr lief von aggressiven Migranten grundlos bedroht, bepöbelt oder sogar tätlich angegangen zu werden, geschieht derlei heutzutage schon in kleineren Städten und sogar in der Provinz.

Am 06.August ereignete sich ein solcher Fall in der rund 20 Kilometer von Düsseldorf gelegenen Kleinstadt Velbert. Eine Gruppe deutscher Jugendlicher wurde von einer Gruppe Türken und Marokkaner im Herminghauspark brutal zusammengeschlagen, weil sie sich geweigerte hatte, der 10-15-köpfigen Gruppe Ausländer Zigaretten zu geben. Mit Fäusten und Schlagstöcken wurden drei deutsche Jugendliche attackiert, während mehrere Beamte des Velberter Ordnungsamtes tatenlos zusahen. Die danach hinzugerufene Polizei konnte die Tätergruppe zwar noch stellen, sah jedoch keinen Anlass die Ausländer mit auf die Wache zu nehmen. Die selben Täter griffen bereits kurze Zeit später zwei ihrer vorherigen Opfer erneut an und verletzten dabei ein Opfer so massiv, daß dieses danach ambulant behandelt werden musste.

Dieser ungeheuerliche Vorfall wurde in der öffentlichen Berichterstattung weitestgehend verschwiegen, kein Aufschrei gellte druch die Gesellschaft, kein Politiker fühlte sich bemüßigt sein Bedauern über dieses Verbrechen zu bekunden, niemand forderte Konsequenzen ein. Kein Wunder, die Opfer waren ja nur Deutsche und keine Angehörigen einer ethnischen Minderheit, die in diesem System gleich in vielfacher Hinsicht unter dem besonderem Schutz der Machthaber zu stehen scheinen.

Wie so oft waren es nur Nationalisten und nationale Sozialisten, die sich der Sache angenommen haben und dazu berufen fühlten das Schweigen zu durchbrechen, um klar zu stellen dass es noch Deutsche in diesem Lande gibt, die nicht bereit sind sich schutz- und hilflos mißhandeln und unterdrücken zu lassen.

Nachdem Flugblätter verteilt worden waren, die sich thematisch mit dem Vorfall auseinandersetzten, und viele positive Reaktionen aus der Bevölkerung verzeichnet werden konnten, wurde auf Bitten der ortsansässigen Kameraden durch mich für den 30.10.2010 eine unter dem Motto „Gegen Gewalt und Überfremdung! – Kriminelle Ausländer raus!“ stehende Demonstration in Velbert angemeldet.

Überall dort, wo deutsche Menschen angegangen werden, nur weil sie Deutsche sind, wird ein Angriff auf den Lebensnerv unseres Volkes verübt. Es ist nun an uns deutlich zu machen, daß wir nicht länger gewillt sind die Gewalttätigkeiten krimineller Ausländer und die für das Entstehen von rechtsfreien Räumen sorgende Überfremdung stillschweigend hinzunehmen.

Organisieren wir gemeinsam die nationale Abwehrbewegung gegen die multiulturelle Gesellschaft und den durch sie repräsentierten sozialen Krieg! Kommt alle am 30.Oktober nach Velbert!

Eine Sonderseite zur Demo wurde vor einigen Tagen von regionalen Aktivisten ins Netz gestellt: http://demo-velbert.nw.am/

Ein Banner für die Bewerbung der Demonstration auf Weltnetzseiten kann unter http://www.sendspace.com/file/9qtz5v heruntergeladen werden.

Mit dem besten Gruß,

– Axel Reitz –

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