Rundbrief: Demonstration „Wir wehren uns! Kein Freibrief für Kinderschänder!“ am 03.Juli in Heinsberg-Randerath

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

für Sonnabend, den 03.Juli, wurde von mir in Heinsberg-Randerath eine Demonstration unter dem Motto „Wir wehren uns! Kein Freibrief für Kinderschänder!“ angemeldet. Hintergrund der kurzfristig auf Wunsch der regionalen nationalen Kräfte erfolgten Anmeldung ist folgender:

Anfang des vergangenen Jahres wurde der mehrfache Vergewaltiger Karl D. aus der Haft entlassen. Das Oberlandesgericht München hatte eine von der Staatsanwaltschaft zum Schutze der Bevölkerung beantragte nachträgliche Sicherungsverwahrung abgelehnt, obwohl  Gutachter den Sexualstraftäter für gefährlich und rückfallgefährdet befanden.

Karl D. war in den 80er Jahren wegen der Vergewaltigung eines Mädchens in Bayern zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Nach seiner Entlassung vergewaltigte er in den 90er Jahren erneut zwei Mädchen, die er zudem am Unterleib massiv verstümmelte. Nach 14 Jahren Gefängnis wurde der Mann zu Beginn des Jahres 2009 auf freien Fuß gesetzt und verzog zu seinem Bruder in den bei Aachen gelegenen Ort Randerath im Kreis Heinsberg. Dies veranlasste den Landrat des Kreises, Stephan Pusch, dazu, öffentlich vor dem brandgefährlichen und thereapieunwilligen Ex-Häftling zu warnen, wobei  auch der Ortsteil bekannt gemacht wurde, in den Karl D. gezogen war.

Tägliche Proteste der Anwohner vor dem Haus des Bruders von Karl. D. waren die Folge dieser berechtigten Warnung und auch der Nationale Widerstand, der von Anfang an Anteil an den Kundgebungen der Bewohner Randeraths genommen hatte, demonstriere im März vergangenen Jahres gegen den Kinderschänder. Die Polizei überwacht den Mann in Heinsberg zwar rund um die Uhr, allerdings war er Berichten der überwachenden Beamten zufolge schon mehrfach entwischt. Grund genug also, auf die bedrückende Situation aufmerksam zu machen.

Die täglichen Bürgerversammlungen aber haben nun geendet. Nicht, weil das Dorf sich mit der Anwesenheit des Vergewaltigers abgefunden hätte oder dieser etwa wieder hinter Schloß und Riegel verbracht worden wäre. Nein, der Grund für die nach 466 Tagen erfolgte Einstellung der abendlichen Mahnwachen ist eine diesen Monat erlassene gerichtliche Auflage, die es den Bürgern verbietet, vor dem Haus, in dem Karl D. lebt, zu demonstieren.

Die Justiz bewertet also die Interessen eines gefährlichen, rückfallgefährdeten Sexualstraftäters, der sich strikt weigert eine Therapie anzutreten, höher als das Recht auf Protest der durch die Anwesenheit des Kinderschänders verängstigten Bevölkerung!

Das ist ein Skandal, der thematisiert werden muss. Deshalb wird der Nationale Widerstand am 03.Juli erneut nach Randerath kommen, um dem Volkswillen Ausdruck zu verleihen. Konsequenter Schutz für die Gesellschaft und unser wertvollstes Gut, unsere Kinder, vor Kinderschändern und anderen Sexualstraftätern ist nur durch die Todesstrafe für solche Elemente hundertprozentig gegeben.

Ein jeder von uns ist dazu aufgerufen, dies weithin vernehmbar deutlich zu machen.

Wir sehen uns in Randerath am 03. Juli um 13°° Uhr auf dem Marktplatz!

Mit dem besten Gruß,

– Axel Reitz –

Demonstrationsaufruf:

Wir wehren uns! Kein Freibrief für Kinderschänder!

In einem gesunden Staatswesen haben die Verbrecher Angst vor der Ordnungsmacht, die dafür Sorge trägt, daß unbelehrbare Rechtsbrecher keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung sein können.

In der BRD ist es leider mittlerweile oft so, daß rechtschaffene Bürger in Angst leben müssen, da die für ihren Schutz verantwortlichen Behörden und Organe keine Möglichkeit sehen, sie vor notorischen Schwerverbrechern zu schützen. Besonders schlimm sind hier jene Fälle, in denen es die Schwächsten und Hilflosesten trifft, also unsere Kinder die Opfer sind.

Seit über einem Jahr muß nun eine hilflose Öffentlichkeit mit ansehen, wie der belehrungs- und vermutlich auch therapieresistente Kinderschänder Karl D. als tickende Zeitbombe durch die Gegend läuft, weil der Bundesgerichtshof eine nachträgliche Sicherungsverwahrung ablehnt. Zwar bemüht sich die Polizei darum eine ständige Überwachung des verurteilten Schwerverbrechers sicherzustellen aber die immensen Kosten einer solchen Überwachung werden zwangsläufig früher oder später für deren Abbruch sorgen.

Der nach wie vor als brandgefährlich eingestufte Mann, der drei Schülerinnen vergewaltigt und zwei am Unterleib verstümmelt hat, lebt bei der Familie seines Bruders in dem kleinen Ort Randerath bei Aachen. Schuld und Reue für seine bestialischen Taten empfindet der Sexualstraftäter allem Anschein nach nicht, denn eine Therapie lehnte er bislang hohnlächelnd ab. Über ein Jahr lang versammelten sich nun die Bürger Randeraths vor dem Haus, in dem Karl D. lebt, um ihrer Empörung über die bedrückende Situation Luft zu verschaffen. „Solange der hier ist, können unsere Kinder nicht frei leben.“ – ist die traurige Erkenntnis der Dorfbewohner, die in Angst leben müssen, weil  Staat und Gerichte nicht imstande sind, den gefährlichen Ex-Häftling aus dem Verkehr zu ziehen.

In anderer Sache aber hat die Justiz durchgegriffen – und zwar für Karl D. und gegen die protestierenden Anwohner! Nach der jüngst erlassenen Auflage eines Gerichts dürfen die Mahnwachen der Bevölkerung nicht mehr direkt vor dem Haus abgehalten werden. Somit habe der Protest keinen Zweck mehr, meinten die Dorfbewohner und stellten ihre Demonstrationen nach Erhalt der Auflage am Anfang des Monats ein.

Wir wollen aber nicht tatenlos zusehen, wie unsere Kinder in permanenter Gefahr schweben und die gesamte Region in einer dauernden Atmosphäre der Angst leben muß! Kindesmißbrauch ist Seelenmord und mißbrauchte Kinder werden ihrer fröhlichen, sorglosen Kindheit beraubt, mit lebenslangen Folgen für die Betroffenen. Da der Schaden an Leib und Seele ein lebenslanger ist, müssen Kinderschänder so hart wie möglich abgestraft werden. Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf umfassenden Schutz und unsere Kinder das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit.

Daher fordern wir:

Todesstrafe für Kinderschänder und andere therapieresistente Sexualstraftäter!

Schützt die Gesellschaft, schützt unsere Kinder!

Kommt alle zur Demo in Heinsberg-Randerath!

Datum: 03.Juli 2010

Treffpunkt: 13 Uhr Marktplatz Randerath

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