Axel Reitz im Gespräch mit „Arialds Blog“

Axel Reitz stellte sich  für ein Interview mit  „Arialds Blog“  zur Verfügung, welches hier nachfolgend wiedergegeben wird.

1. Axel, kannst Du für unsere ungeschulten Leser kurz umreißen, was es bedeutet ein „nationaler Sozialist“ zu sein? Wofür trittst Du ein?

Der Gedanke des Nationalismus begreift die Nation als Schicksalsgemeinschaft eines Volkes und möchte deshalb in allen Angehörigen dieses Volkes den Willen zum Selbsterhalt in einem Nationalstaat wecken, der den Bestand und das Fortkommen der Gemeinschaft gegen alle äußeren und inneren Feinde zu sichern und zu gewährleisten imstande ist.

Der Sozialismus verkörpert den Wunsch eine Gemeinschaft aufzubauen, in der nach der Verwirklichung des Prinzips „Gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle“ jeder Schaffende gleichberechtigt und gleich geachtet ist und ausschließlich danach beurteilt wird, ob er an seinem Platz entsprechend seinen Fähigkeiten etwas leistet und nicht nach Herkunft, Vermögen, Beruf oder Stand.

Ein nationaler Sozialist hat erkannt, dass diese beide Ideen untrennbar zusammengehören, ja einander bedingen und nicht losgelöst voneinander betrachtet werden dürfen, da sie für sich genommen auf die Dauer nicht lebensfähig und damit zukunftsweisend sein können.

Nur eine Nation, die frei und souverän gegen alle äußeren Einflüsse und fremden Mächte ihre völkische Existenz behaupten kann, wird imstande sein eine innere Einheit zu schaffen, in welcher der Anspruch eines jeden schaffenden Menschen auf Leben, Gerechtigkeit und Solidarität der Gemeinschaft durchgesetzt werden kann. Umgekehrt ist der Sozialismus  als Befreiungslehre der schicksalhaften Angewiesenheit aller Volksgenossen aufeinander allein dazu imstande jene gravierende Umwälzung im Denken der Menschen zu vollziehen, die uns die politische Freiheit und die Erneuerung des deutschen Staates ermöglichen kann.

Wahrer Nationalismus ist also zutiefst sozialistisch und echter Sozialismus kann deshalb nur national sein!

Mit diesen Ausführungen, die gewiss nur als unzureichende Skizze betrachtet werden dürfen, habe ich kurz das allgemeine Wollen und Wesen des nationalen Sozialismus dargelegt. Daraus läßt sich für den geneigten Leser schon ersehen, daß ich als nationaler Sozialist für eine totale Veränderung der herrschenden Zustände in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik eintrete.

Konkrete politische Forderungen wären beispielsweise:

  • Durchführung einer Staatsreform
  • Austritt aus EU und NATO
  • Abzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland
  • Durchsetzung einer gerechten Friedensordnung dem Ausland gegenüber
  • Fremdgesetzgebung für alle Nicht-Deutschen
  • Konsequente Ausländerrückführung
  • Schutz der nationalen Identität
  • Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und sonstiger geldwirtschaftlicher Unternehmen
  • Gewinnbeteiligung an Großbetrieben
  • Umfassende wirtschaftliche Neugestaltung
  • Wahl eines Ständeparlamentes
  • Förderung des Mittelstandes
  • Reform des Rechtswesens
  • Neuordnung des Erziehungswesens
  • Aufstellung eines Heeres zur Volksverteidigung
  • Druchführung einer Deutschen Kulturrevolution
  • Erziehung zu Gemeinschaftssinn
  • Beseitigung des Klassenkampfes
  • Entfaltung des Volkstums
  • Schaffung einer europäischen Eidgenossenschaft

Es ließe sich noch manch andere Forderung nennen und natürlich alles konkretisieren, ich denke aber, dass sich jeder Interessierte bereits anhand der hier genannten Punkte ein klares Bild davon verschaffen kann, wofür ein nationaler Sozialismus eintritt und wofür nicht, weshalb ich mich an dieser Stelle nicht in weiterführenden Erklärungen verlieren möchte.

2. Der Begriff „nationaler Sozialismus“ unterscheidet sich sprachlich kaum vom „Nationalsozialismus“. Ist diese begriffliche Nähe gewollt?

Natürlich wurde und wird der Terminus „Nationaler Sozialismus“, nicht zuletzt aus strafrechtlichen Erwägungen heraus, von vielen Aktivisten als Synonym für Nationalsozialismus benutzt. Es gibt allerdings auch Personen und Gruppen, die sich ideologisch bewußt als „nationale Sozialisten“ bezeichnen, um eine ganz besondere Betonung auf das Wort „sozialistisch“ zu legen und sich vom historischen NS, der von diesen Kreisen als un-sozialistisch empfunden wird, abzugrenzen. Dies dürfte meiner Einschätzung nach aber auf die Wenigsten zutreffen, die sich des Begriffes bedienen.

Allgemein lässt sich auch feststellen, daß in den vergangenen Jahren in der Deutung des Begriffes Nationalsozialsmus durch den Nationalen Widerstand ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Der NS wird von seinen Anhängern jetzt vor allem unter Bezugnahme auf den „linken Flügel“ der NSDAP und die stark sozialrevolutionär ausgerichete SA sowie Vordenker national-sozialistischer Ideen im deutschen Sprachraum wie Moeller van den Bruck interpretiert, wohingegen Bezüge etwa auf Himmler, Darré oder Rosenberg immer seltener vorzufinden sind. Sichtbar wird dieser Wandel beispielsweise an der Verwendung des „Hammer und Schwert“-Symboles, das in den letzten Jahren zunehmend populär geworden ist und schon in den 20/30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Erkennungszeichen nationalrevolutionärer Strömungen war, so auch des „Kampf-Verlages“ der Gebrüder Strasser.

Die Anerkennung rassischer Vielfalt, die stupiden Rassenhass ausschließt,  und das Eintreten für die  sozialistische Volksgemeinschaftsidee, die mit einer einseitigen Hochschätzung der nordischen Rasse, die nur eine Minderheit im deutschen Volkskörper darstellt, ebenso unvereinbar ist wie mit dem Beanspruchen eines „Herrenmenschentums“ des „nordischen Blutadels“  allen anderen Volksgruppen gegenüber, haben die naturwidrigen und dogmatischen ideologischen Entartungen von nordischem Auserwähltheitswahn, der vermeintlichen Minderwertigkeit der slawischen Völker und dem Aufbau eines aristokratisch-feudalistischen „Ordensstaates“ überwunden und durch national- und sozialrevolutinäre Positionen ersetzt.

Von daher kann man nicht nur eine enge sprachliche Nähe zwischen den beiden Begriffen konstatieren, sondern auch eine zunehmend inhaltlich deckungsgleiche Auslegung feststellen. Große Teile der heutigen jungen „Nationalsozialisten“ sind, selbst wenn sie sich nicht so nennen möchten oder sich dessen vielleicht nicht einmal bewußt sind, nationale Sozialisten in des Ausdrucks tieferer Bedeutung.

3. Bei vielen Themen, etwa dem Antikapitalismus und der Globalisierungskritik, decken sich linke und rechte Positionen beinahe. Ist es sinnvoll oder auch nur wünschenswert, hier eine „Querfront“ herzustellen?

Ich halte es nicht nur für sinnvoll sondern sogar für absolut notwendig den Versuch zu unternehmen auf der „Linken“ den Sozialismus aus der verheerenden Verbindung mit Internationalismus und Marxismus zu lösen, gleichzeitig aber auch auf der „rechten“ Seite das vaterländische Denken von reaktionären, kapitalistischen und liberalen Einflüssen zu befreien, um so die wechselseitigen Gegensätze der politischen Lager aufzuheben und die Erkenntnis der Notwendigkeit eines Zusammengehens aller Deutschen gegen die unerträglichen Zustände zu ermöglichen.

Das bedeutet natürlich nicht, daß man sich mit irgendwelchen „Deutschland verrecke“ – Schreihälsen, Antifa-Chaoten oder Anarchos gemein machen und verbrüdern soll, sondern dass auf beiden Seiten des politischen Spektrums die vorhandenen vernünftigen Kräfte angesprochen und von der Richtigkeit des Gedankens eines dritten Weges jenseits von Kapitalismus und Kommunismus überzeugt werden müssen. Bricht man die positiven Elemente aus der antideutschen Linken und der kapitalistischen Rechten heraus, könnte eine neue Front des nationalen und sozialen Befreiungskampfes geschaffen werden, deren Kitt gleiches Wollen und gemeinsame Überzeugung sind. Diese neue Front würde dann eine wahrhaftige Querfront der um ihr Leben und ihre Existenz kämpfenden Deutschen sein, die erkannt haben, daß die Grenze in diesem Lande nicht zwischen links und rechts verläuft sondern zwischen oben und unten.

4. Der „nationale Sozialismus“ ist, soweit ersichtlich, nicht Bestandteil der Parteilinie der NPD und wird von vielen auch abgelehnt. Wie stark siehst Du diese Strömung innerhalb der NPD?

Die  NPD ist alles andere als eine weltanschaulich homogene Partei. Unter ihrem Dach sind Strömungen verschiedenster Art anzutreffen, die sich in ihren Zielsetzungen mitunter grundsätzlich unterscheiden und auch durchaus im Wollen gegensätzlicher Natur sein können.

Auf der einen Seite stehen in der NPD die klassischen Rechtskonservativen, die einen bürgerlichen Weg rechts von der CDU einschlagen wollen, und die radikalen Nationalisten, die eine konsequente Systemüberwindung einfordern, auf der anderen. Zwischen diesen beiden Lagern existieren diverse Grauzonen, was ein striktes Auseinanderhalten der beiden Blöcke erschwert, nicht zuletzt auch deshalb weil diverse Apologeten beider Flügel schon einmal gerne „Bäumchen wechsel Dich“ spielen und von der einen zu der anderen Mannschaft übersatteln.

Seit der unter Udo Voigt Ende der 90er Jahre eingeleiteten Öffnung der Partei radikalen Kreisen gegenüber, sind diese in der NPD personell stark vertreten, auch wenn sich dies nicht zwangsläufig an klar zu verortenden Aktivitäten oder einem nennenswerten Einfluss auf die Programmatik ersehen lässt. Durch den viel zu frühen Tod unseres unvergessenen Kameraden Jürgen Rieger im vergangenen Jahr wurde den sich unter ihm gerade zusehends profilierenden Strukturen nationaler Sozialisten in der NPD zudem ein empfindlicher Schlag versetzt, was dazu führte, daß die radikalen Elemente in der Partei sich seitdem auf Bundesebene weder wahrnehmbar positionierten, noch den von der säschsischen NPD-Landtagsfraktion angeleiteten Rechtskonservativen etwas entgegengesetzt haben, die emsig an einer kompletten Übernahme der Partei arbeiten.

Ich halte es deshalb für sehr wahrscheinlich, daß sich die Vertreter eines bürgerlichen Weges mehr und mehr in der Partei durchsetzen und beim nächsten Wahlparteitag wieder die Mehrheit des Bundesvorstandes stellen werden. Nationale Sozialisten werden deshalb zwar nicht aus der NPD verschwinden, die Generallinie der Gesamtpartei wird dann aber wieder von Personen vorgegeben werden, für die jede Form von Sozialismus per se ein auszurottendes Übel darstellt und die von einer öffentlichen Darstellung revolutionärer Forderungen rein gar nichts halten.

Ob und wie lange sich die Vertreter des radikalen Flügels dies dann gefallen lassen, wird sich  zu gegebener Zeit zeigen müssen, im Augenblick ist von ihnen jedenfalls keine offensive Tätigkeit zu erwarten.

5. Der gemeine (West)Deutsche denkt beim Wort „Sozialismus“ sofort an die DDR. Bedeutet nationaler Sozialismus eine DDR 2.0?

Im Kampf um die Sprache haben es unsere Feinde seit 1945 vollbracht, eigentlich positiv besetzte Begriffe, die für uns von elementarer Natur sind, mit negativen Inhalten zu besetzen. So denkt der durchschnittliche Bunzelbürger beim Wort Sozialismus in der Tat nicht an eine gerechte Neuordnung der Dinge, an das Evangelium der Leistung, der Arbeit, des Könnens und des Gemeinschaftsdenkens, sondern an eine Lehre der Dummheit und Gleichmacherei, wie sie unter dem  sowjet-russischen Satellitenstaat DDR fälschlicherweise als „Sozialismus“ bezeichnet propagiert und betrieben wurde.

Umgekehrt verbindet der von Umerziehung und Desinformation fehlgebildete Deutsche in seiner Unbedarftheit aber auch den Begriff des Nationalismus mit völlig falschen Darstellungen von chauvinistischem und imperialistischem Weltherrschaftsstreben, Hass auf andere Nationen, Kriegslüsternheit und dergleichen mehr.

Vielen „Realpolitikern“ in nationalen Kreisen erscheint es daher naheliegend und politisch klug, auf die Verwendung derart nachteilig assoziierter Vokabel zu verzichten, wobei sich mehr noch als auf den Begriff Nationalismus auf den Sozialismus eingeschossen wird. Anstatt nationalistisch ist man halt patriotisch und anstatt sozialistisch einfach sozial, das sind ja schließlich alle anderen dem Bekunden nach auch und daran wird sich dann schon keiner stören – so der spießbürgerlich anmutende Gedankengang,

Ich vertrete im schroffen Gegensatz dazu die Ansicht, daß der Kampf um unsere Begriffe und damit um unsere Sprache an sich in aller Schärfe und Konsequenz geführt werden muß, da ansonsten die gesamte Deutungshoheit von Ausdrücken und Formulierungen den Feinden des Volkes überlassen wird und uns als politischer Opposition einer der fundamentalen Grundvoraussetzungen der geistigen Selbstbehauptung beraubt.

Anstatt die Verächtlichmachung von ihrem natürlichem Wesen nach positiv besetzten Begriffen einfach zu akzeptieren und damit ein großes Stück weit an eigener Identität preis zu geben müssen diese Schlüsselwörter unseres Selbstverständnisses wieder positiv definiert und dem Volk als Bezeichnungen eines alternativen Wollens, das in Oppositon zu den heutigen Zuständen steht, in die Herzen und Hirne eingehämmert werden!

Denn Nationalismus bedeutet nicht Hass auf andere Völker, sonder Liebe zum eigenen Volk, nicht den Willen zur Unterwerfung anderer Nationen, sondern das Wollen zur nationalen Selbstverwirklichung.

Und Sozialismus ist keine irrwitzige Doktrin von lebensunwirklicher Planwirtschaft und internationalem Klassenkampf, sondern die besitzmäßig geregelte Anteilnahme an der Nation und ihrer Arbeit für jeden schaffenden Deutschen.

6. Die Ressentiments in Deutschland gegen die Banken und das internationale Finanzkapital im Allgemeinen wachsen im Zuge der Krise der EU und der USA. Kann es sich Deutschland überhaupt leisten gegen seine amerikanischen und europäischen „Freunde und Partner“ Stellung zu beziehen?

Wer „Freunde und Partner“ wie die EU und die USA sein eigen nennt, der braucht keine Todfeinde mehr. Die Soldaten der Bundswehr fungieren als Kanonenfutter in den ewig blutenden Brennpunkten der kriegerischen Auseinandersetzungen der USA und nicht erst die Krisen der jüngsten Zeit sowie die der BRD abgepressten Milliardenkredite haben gezeigt, daß auch die EU dem deutschem Volk nur schadet, aber keinesfalls nutzt.

Deutschland zahlt jährlich mehr und mehr Milliarden in das völlig lebensunfähige Konstrukt der EU ein, wobei die anderen Staaten einseitige Nutznießer dieser perversen Allianz im Dienste kapitalistischer Interessen sind. Allein die gegen den Willen des Volkes erfolgte Preisgabe der Deutschem Mark als einer der stabilsten, sichersten und angesehnsten Währungen, um die uns nahezu die ganze Welt beneidet hat, zugunsten des Euros war ein durch die EU veranlasstes und von willfährigen deutschen Erfüllungsgehilfen durchgeführtes Verbrechen!

Anstatt sinnlose Zahlungen an die EU zu leisten, könnten diese enormen Finanzmittel dazu genutzt werden die immer gravierender werdenden Mißstände auf den Gebieten der Arbeitslosigkeit, der Familie, der Landwirtschaft und des Umweltschutzes zu bekämpfen und für den wirtschaftlichen Aufbau Verwendung finden.

Ein Austritt aus NATO und EU würde für Deutschland nur Vorteile mit sich bringen, allen Unkenrufen und düsteren Prognosen der EU-Gläubigen zum Trotz. Deutsche Erzeugnisse fanden aufgrund ihrer allgemein bekannten hohen Qualität schon immer genügend Abnehmer auf dem Weltmarkt, auch ohne EU. Und innenpolitisch würde eine Befreiung aus dem Würgegriff der EU-Bestimmungen vor allem für die Landwirtschaft ein Segen sein. Zum Wohle der EU wurde ja das Gros der bäuerlichen Kleinbetriebe in Deutschland geopfert und die EU-Quotenregelungen führten dazu, daß jährlich „überschüssige“ Nahrungsmittel vernichtet werden müssen, die zu Niedrigstpreisen sozial schwachen Familien, Arbeitslosen und Rentner zugeführt werden könnten.

Über den Einsatz von Deutschen Soldaten in den Krisenherden der kapitalistischen Angriffskriege brauch ich indes wohl nicht viele Worte verlieren. Niemand, der klaren Verstandes ist, wird bestreiten wollen, daß deutsches Blut auf den Schlachtfeldern der USA ausschließlich im Dienste und zum Nutzen fremder Interessen vergossen wird. Ein Austritt aus der NATO und ein sofortiger Abzug sämtlicher deutscher Truppen aus dem Ausland würde deshalb auch breiteste Zustimmung im Volke mit sich bringen.

7. Deutschland und die EU wenden derzeit unvorstellbare Summen auf, um das linkselitäre Projekt der „europäischen Idee“ zwanghaft zu halten. Wie siehst Du die Zukunft der EU?

Diese EU, die keine Allianz der Völker Europas darstellt, sondern nur einen Zusammenschluß kapitalistischer Systeme, wird aus sich selbst heraus scheitern, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die ungeheuren Summen, die nicht zuletzt von Deutschland dazu aufgrbracht werden, die EU notdürftig am Leben zu erhalten, werden diese zwangsläufige Entwicklung vielleicht verlangsamen aber niemals aufhalten können.

Mit dem Untergang des lebenszerstörenden Konstruktes der EU wird aber nicht der europäische Gedanke untergehen, sondern die Bahn frei werden für eine machtpolitische Neuorganisation des europäischen Lebensraumes, denn nur innerhalb einer Großraumordnung kann Europa frei, unabhängig und autark sein.

Deshalb darf  auch kein auf sich allein gestellter Nationalstaat, der in Feindschaft und/oder Ignoranz zu den Nachbarstaaten seiner Brüdervölker agiert, das Ziel verantwortungsbewußter volkstreuer Politik sein. Nur die Organisation Europas als Verbund, in dem die Völker ihr Eigendasein, ihre innere Ordnung, ihre Lebensart und ihren politischen Aufbau frei gestalten können, wird das Leben und Gedeihen Deutschlands sichern können und durch eine solidarische Freiheits- und Friedensordnung in einer wirklichen Gemeinschaft der kapitalistischen Ausbeutung ein Ende bereiten.

Der Gedanke der nationalen Selbstbestimmung und die Erkenntnis der Notwendigkeit eines Sozialismus in den Farben der Völker werden die unter den gleichen Problemen und Mißständen leidenden Nationen Europas früher oder später in eine Einheitsfront gegen den gemeinsamen Feind zueinander finden lassen müssen, um zu verhindern, daß isolierte nationale Revolutionen einzeln vom System des internationalen Finazkapitals und seiner Fußtruppen bekämpft und niedergeschlagen werden können.

Die wegweisenden Ausführungen des Briten Sir Oswald Mosley zu diesem Thema werden bei der Bildung einer neuen europäischen Großraumordnung, die weder geprägt sein darf durch Internationalismus noch durch Imperialismus, sondern welche die Arterhaltung und Artentfaltung und damit die Freiheit aller Völker in diesem Großraum ermöglichen soll, sicherlich manch einem von uns als Blaupause dienen, weshalb ich das Studium seiner Schriften „Ich glaube an Europa“ und „Die Alternative“ allen Interessierten nur wärmstens empfehlen kann.

8. Zuletzt noch eine persönliche Frage. Du warst ja kürzlich im NRW Wahlkampf für die NPD aktiv, wo siehst Du in der Zukunft Dein politisches Betätigungsfeld? Wirst Du Dich enger an die Partei binden oder weiterhin eher „frei“ bleiben?

Mein politisches Betätigungsfeld werde ich  -so wie in den vergangenen Jahren auch-  stets dort suchen, wo ich es  für sinnvoll und notwendig erachte. Das kann zu gegebener Zeit in den Reihen einer Partei sein oder in einer gänzlich anderen Aktionsform. Alleine der Nutzen für die Sache ist bei der Wahl des Arbeitsfeldes entscheidend und solange dieser Gedanke suprema Lex bei allen meinen Entscheidungen ist, bin und bleibe ich „frei“ im besten Sinne des Wortes, gleich ob mit oder ohne Parteibuch.

Axel, vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: http://ariald.wordpress.com/2010/05/24/ariald-im-gesprach-axel-reitz-uber-nationalen-sozialismus/#more-631

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1 Response to “Axel Reitz im Gespräch mit „Arialds Blog“”


  1. 1 ariald Mai 24, 2010 um 8:26 pm

    Sehr schön, so verbreiten wir die Botschaft 🙂


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