Stolberg 2010 – Ein Toter mahnt zur Tat!

Zwei junge Deutsche, der 19 Jahre alte Kevin und sein zwei Jahre jüngerer Freund, machten sich am 04. April 2008 zu vorgerückter Stunde nach einem vergnüglichen Abend auf den Heimweg. Wie unzählige andere Jugendliche auch, schlenderten die beiden an diesem Freitag Abend durch die Straßen in ihrem Heimatort Stolberg bei Aachen, einer Kleinstadt, wie es sie zu Hunderten in Deutschland gibt. Fröhlich und unbekümmert, freudig erwartet von ihren Familien, den Kopf voller toller Ideen für die Zukunft, durchquerten die Freunde die wohlvertraute Umgebung ihrer Nachbarschaft.

Kurz bevor Kevin und sein Begleiter ihren Bestimmungsort erreichen konnten, wurden sie von einer fünfköpfigen Gruppe Ausländer abgepasst. Dann geschah etwas, was so grausam, so unmenschlich, so bestialisch anmutet, daß es kaum in nüchternen Worten wiederzugeben ist. Zu groß sind die Wut und die Empörung, aber auch die Gefühle von Trauer und Ohnmacht, die sich unwillkürlich und impulsiv erheben, wenn man sich vergegenwärtigt, was an diesem Aprilabend des Jahres 2008 in Stolberg mit zwei kaum den Kindesbeinen entwachsenen Jugendlichen passierte.

Die aggressive Ausländergruppe prügelte nach einem kurzen Wortwechsel, in enthemmter Brutalität auf ihre angesichts des völlig unvermittelt und grundlos erfolgten Angriffes nahezu wehrlosen Opfer ein. Kevin hatte noch versucht, die erhitzten Gemüter der gewaltbereiten Bande zu beschwichtigen. Doch dem staatenlosen Libanesen Josef Ahmad war das kollektive Eindreschen auf die beiden Deutschen nicht genug. So zückte er sein Messer und stach auf Kevin ein, wieder und immer wieder. Erst danach ließen die Schläger von ihren Opfern ab.

Kevins Kopf war von den Schlägen und Tritten lädiert und in seinem schmalen Leib klafften vier tiefe Wunden, die ihm das Messer des ausländischen „Kulturbereicherers“ unbarmherzig beigebracht hatten. Mit halboffenen, gebrochenen Augen, die aus einem vom Blutverlust bleich gewordenen Jungengesicht in die trostlose, graue Dämmerung blickten, verlor Kevin in den Armen seines ebenfalls schwer verletzten Freundes die Besinnung, nachdem er diesen vergeblich mit gebrochener Stimme um Hilfe angefleht hatte. Diese verzweifelte Bitte sollte das Letzte sein, was Kevin in seinem Leben ausspricht, denn noch auf dem Weg ins Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen…

Der überwältigenden Mehrheit unseres Volkes wurde von all dem erst einmal nichts bekannt. Den gleichgeschalteten Medien in diesem System war der mitleidlose Blutmord an einem jungen Deutschen nur ein paar spärliche Zeilen in den lokalen Printmedien wert. Kein Aufschrei ging durch die Bevölkerung und die Offiziellen in Staat und Gesellschaft nahmen keinerlei Anteil an dem ungeheuerlichen Vorfall, der sich mitten in unserer Heimat erreignete und einen jeden Deutschen hätte treffen können. Kaltschnäuziger Egalismus und bornierte Ignoranz kennzeichneten das Verhalten der Etablierten und ihrer bürgerlichen Schäfchen. Es war ja nur ein Deutscher, der von Ausländern überfallen und von einem von ihnen abgestochen wurde…

Niemand außerhalb des Familien- und Freundeskreises schien sich um das Schicksal von Kevin zu kümmern und erst Recht fühlte sich niemand dazu berufen, die Ursachen und Entwicklungen, die ein solches Geschehen überhaupt erst ermöglicht hatten, kritisch und ohne Scheuklappen zu hinterfragen.

Nur wir sind zugegen gewesen, um laut und vernehlich zum Ausdruck zu bringen: Jetzt ist Schluß! Es muß endlich ein Ende haben mit der Überfremdung und Ausländergewalt, die einem jungen Deutschen in Stolberg das Leben gekostet hat!

Wir Nationalisten und nationale Sozialisten waren es,  die für Kevin ein ums andere Mal auf die Straße gingen, um die Erinnerung an sein Opfer wach zu halten und die Tat dem kollektiven Vergessen zu entreissen.

Hatten Presse und Vertreter des Systems den grausamen Mord an Kevin noch weitestgehend verheimlichen können, durchbrach unser Protest die Spirale des Schweigens und zwang die Herrschenden dazu, Stellung zu beziehen. In totaler Verdrehung der Wirklichkeit wurde erwartungsgemäß aber nicht der Blutmord an sich thematisiert, sondern ein wahres Feuerwerk von Vorwürfen und Anfeindungen auf das nationale Deutschland abgeschossen. Der tragische Tod eines Jugendlichen würde von Nazis zu Propagandazwecken mißbraucht und in eine politische Tat umgefälscht, so lautete der einhellige Tenor in den lizensierten Medien. Auf diese Weise versuchten die Zeilenschinder und Sprücheklopfer in multi-kultureller Mission auch weiterhin den politisch korrekten Mantel des Schweigens über die fehlgeschlagene Integration von millionen Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur in unserem Vaterlande auszubreiten.

Besonders erschreckend ist in diesem Zusammenhang, daß selbst Kevins Eltern, die ebenso wie Kevins Zwillingsschwester und sein kleiner Bruder nach dem Mord von Ausländern terrorisiert wurden, sich in den Chor der Gegenstimmen zu den nationalen Veranstaltungen in Stolberg einreihten. Selbst Ihnen, die mit dem Verlust ihres eigen Fleisches und Blutes wohl das Schwerste aller Opfer bringen mußten, das Eltern vom Schicksal abverlangt werden kann, erschließt sich nicht der tiefere Sinn, der hinter dem Mord an ihrem Sohn und unseren Gedenk- und Protestaktivitäten steht.

Mit Kevin wurde ein Deutscher, ein Angehörigr unseres Volkes, unserer Art und damit ein Teil von uns durch brutale Gewalt von Ausländerhand aus dem Leben gerissen. Der Junge starb nicht, weil er „rechts“ gewesen sein soll und auch nicht weil er sich irgend etwas hatte zu Schulden kommen lassen. Er hatte niemanden provozierte und auch keinem ein Leid zugefügt. Kevin mußte sterben, weil er Deutscher war und damit zur Zielscheibe des brennenden Hasses krimineller Ausländer wurde, die in unserer Gesellschaft nicht integriert werden konnten.

An seiner statt hätte auch ein jeder anderer Deutsche abgestochen werden können! Und solange das schon lange gescheiterte Wahnsinnsexperiment einer multi-kulturellen Gesellschaft nicht gestoppt wird, kann es an jedem Tag und zu jeder Stunde passieren, daß der oder die nächste Deutsche auf die lange Liste der durch Ausländergewalt ums Leben gekommenen gesetzt werden muß.

Kevins Tod ist Mahnung und Warnung zugleich, er steht für den Tribut an einige der drängendsten Probleme unserer Zeit. Probleme, die einen jeden einzelnen von uns betreffen und in Zukunft noch mehr als es bisher der Fall gewesen ist betreffen werden. Deshalb darf Kevin´s Opfer, das stellvertretend für unser Volk gebracht wurde, nicht in Vergessenheit geraten, sondern muß gegenwärtig bleiben.

Solange, bis wir Deutschen wieder eine Volksgemeinschaft bilden und der Überfremdung Einhalt geboten haben, wird das nationale Deutschland am ersten Aprilwochenende in Stolberg zum Gedenken an Kevin Plum marschieren und eingedenk seines Opfertodes mit der Stimme der erwachenden Deutschen Jugend eine Veränderung der unerträglichen antideutschen Zustände in unserer Gesellschaft, in unserem Lande einfordern!

Dies muß jedem aufrechten Deutschen und erst recht jedem volkstreuen Aktivisten eine Herzensangelegenheit sein. Verleihen wir unserer Wut und unserer Trauer durch Widerstand Ausdruck! Laßt uns auch in diesem Jahr am 02. und 03. April wieder in Stolberg gemeinsam die Fahnen und Fäuste zum Schwur erheben, daß Kevins Tod nicht umsonst gewesen ist!

Auch dieser Tote hat ein Recht zu fordern.

Pulheim bei Köln, den 06.01.2010

– Axel Reitz –

Advertisements


%d Bloggern gefällt das: