Rundbrief: Demonstration gegen linke Gewalt am 31.10.2009 in Aachen

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

auf Bitten regionaler Aktivisten habe ich für Sonnabend, den 31.10.2009 , in Aachen eine Demonstration unter dem Motto „Gegen linke Gewalt – Für ein Verbot der Antifa“ angemeldet.

Hintergrund der recht kurzfristigen Versammlungsanmeldung sind in letzter Zeit vermehrt vorgekommene Angriffe linksextremistischer Gewalttäter auf volkstreue Deutsche. Alleine in den vergangenen sechs Monaten kam es zu neun (!) dokumentierten brutalen Überfällen in der Region, wobei die Dunkelziffer der Attacken noch weitaus höher angesiedelt sein dürfte.

Geplant, organisiert und vorangetrieben werden tätliche Angriffe, Überfälle und Anschläge auf nationaldenkende Deutsche von sogenannten „Antifaschisten“, deren Gruppen und Netzwerke als kriminelle Organisationen betrachtet werden müssen, da sie einzig und allein die Verfolgung und den Schaden nationaler Deutscher zum Ziel haben.

Um auf diese Zustände aufmerksam zu machen und die Bevölkerung über die kriminellen Machenschaften „antifaschistischer“ Schlägerbanden sowie deren Helfershelfer und Hintermännern aufzuklären demonstrieren wir am 31.10.2009 in der alten Kaiserstadt Aachen. Kein Bürger soll später einmal behaupten können, er habe von all dem nichts gewußt…

In der Anlage füge ich Euch den offiziellen Demonstrationsaufruf anbei, verbunden mit der Bitte um größtmögliche Weiterverbreitung nach Möglichkeiten (der Termin kann ab heute offiziell beworben werden).

Etwaige Neugikeiten hinsichtlich der Versammlung werden über die bekannten Kanäle bekannt gegeben.

In der Hoffnung auf Euer zahlreiches Erscheinen am 31.10. verbleibe ich

mit dem besten Gruß,

– Axel Reitz –

 

Demonstrationsaufruf:

Gegen linke Gewalt – für das Verbot der Antifa!

Im Raum Aachen häufen sich in letzter Zeit Überfälle linker „Antifaschisten“ auf nationale Deutsche. Allein in den letzten sechs Monaten kam es zu neun dokumentierten brutalen Überfällen. Dabei wird mit Hilfe linker Portale und linksextremer Nachrichtendienste absichtlich auf eine Maskerade gesetzt, Täter zu Opfer zu verklären.

Wir wollen mit unserem Marsch am 31. Oktober zeigen, daß nationale Deutsche kein Freiwild für linksextreme Gewalttäter sind. Solange die „Antifaschisten“ in diesem System Narrenfreiheit haben, gilt es im Rahmen von öffentlichen Versammlungen, Aufklärung, Notwehr und Nothilfe die eigenen Rechte durchzusetzen.

Der sogenannte „Antifaschismus“ ist eine Ausgeburt der Kommunisten, um jeden Gegner mit Hilfe des Faschismus-Vorwurfes zu bekämpfen, zu verleumden und mundtot zu machen, eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter. Keine andere Ideologie forderte aber weltweit so viele Todesopfer wie jene des Kommunismus: 100 Millionen Tote! Das ist der wahre politische und geschichtliche Hintergrund dieser heuchlerischen „Gutmenschen“.

Dabei haben sich die einzelnen Antifa-Gruppen nur mit dem einzigen Ziel und zum Zweck organisierter Überfälle und der Verfolgung nationaler Deutscher gebildet. Dies erfüllt offensichtlich den Straftatbestand der Bildung krimineller Vereinigungen nach § 129 Strafgesetzbuch. Darin heißt es: „Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Deswegen fordern wir das Verbot antifaschistischer Gruppen und die Bestrafung ihrer Mitglieder und Hintermänner!

Kommt zahlreich und zeigt Eure Solidarität gegen linke Gewalt und kriminelle Antifa!

Marsch gegen linke Gewalt und für das Verbot der Antifa!

Wann und wo: Samstag, 31. Oktober 2009

Beginn um 12 Uhr auf dem Aachener Bahnhofplatz

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